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Warum ich diesen Blog starte -

und was ich mir davon erhoffe

Ich hab nicht immer die antworten. Ich habe aber den Wunsch etwas zu verändern.

· 12.06.2026 · 5 Min. Lesezeit          

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Ich starte diesen Blog nicht weil ich herausgefunden habe, wie das geht — dieses ruhigere, leichtere Leben. Ich starte ihn weil ich es herausfinden möchte. Und weil ich das Gefühl habe, damit nicht alleine zu sein.

Was mich hierher gebracht hat

Ich kenne das Gefühl, einen Tag zu beenden und nicht wirklich sagen zu können, wie er war. Nicht weil nichts passiert ist — sondern weil so viel passiert ist, dass man irgendwie drin verschwunden ist. Studium, Arbeit, Haushalt, Freunde, Familie. Und dann noch das Handy, das immer irgendwie da ist.

Ich bin nicht ausgebrannt. Ich funktioniere. Aber manchmal frage ich mich, ob Funktionieren wirklich das ist, was ich mir vorstelle. Ob da nicht noch etwas anderes sein könnte — etwas ruhigeres, bewussteres.

Diese Frage hat mich nicht losgelassen. Also habe ich angefangen zu lesen. Über Achtsamkeit, über japanische Konzepte wie Seijaku und Ikigai, über Slow Living. Und je mehr ich gelesen habe, desto mehr wollte ich diese Dinge nicht nur kennen — sondern ausprobieren.

Was Mindease werden soll

Kein perfekter Wellness-Blog. Kein Ort wo ich dir sage, was du tun sollst. Sondern ein ehrlicher Ort — wo ich teile, was ich gerade lese, ausprobiere, lerne. Was hilft. Was nicht hilft. Was sich seltsam anfühlt und trotzdem gut tut.

Ich werde über Atemübungen schreiben, über Journaling, über Shiatsu und Shakti-Matte. Über japanische Weisheiten die mich faszinieren. Über Bücher die ich gerade lese. Und über die Frage, wie man in einem Leben das immer lauter wird, trotzdem irgendwie bei sich bleibt.

 

„Ich schreibe nicht für jemanden der es schon geschafft hat. Ich schreibe für jemanden, der gerade anfängt — genau wie ich."

Warum ich das öffentlich mache

Das habe ich mich auch gefragt. Es wäre einfacher, das Notizbuch für mich zu behalten. Aber ich glaube, es hilft — anderen und mir selbst — wenn man nicht alleine sucht.

Social Media zeigt uns ständig Menschen die ankommen. Die es geschafft haben. Die morgens um sechs meditieren, ausgeglichen sind und trotzdem produktiv. Das ist nicht falsch — aber es ist auch nicht die ganze Geschichte. Ich möchte die andere Seite zeigen. Den Anfang. Das Ausprobieren. Das Scheitern und Weitermachen.

Wenn du dich hier irgendwo wiedererkennst — wenn du auch das Gefühl hast, dass da mehr sein könnte als Funktionieren — dann bist du hier genau richtig. Wir schauen gemeinsam.

 

Was als nächstes kommt

Ich habe schon einige Themen im Kopf die ich erkunden möchte. Die 4-7-8 Atemmethode, die ich letzte Woche zum ersten Mal ausprobiert habe. Das Konzept Seijaku — innere Stille — das mich gerade sehr beschäftigt. Und einen ehrlichen Test der Shakti-Matte, die bei mir gerade unbenutzt in der Ecke liegt

Kleine Notiz zum Schluss

Ich bin kein Coach, keine Therapeutin, keine Expertin. Ich bin jemand der neugierig ist und das hier mit dir teilt. Wenn du bei ernsteren Themen Unterstützung brauchst, such dir bitte professionelle Hilfe — das meine ich wirklich so.

Alles hier ist aus meiner persönlichen Erfahrung — nicht mehr, nicht weniger.

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